2015 - Einweihungsfeier mit Tag der offenen Tür

Die Stadtkapelle hat die Fertigstellung der Erweiterung der vereinseigenen Proben- und Unterrichtsräume am BADRIA mit einem „Tag der offenen Tür“ ausgibig gefeiert. Viele Besucher konnten zu diesem Anlass in den neuen Räumen der Stadtkapelle begrüsst werden. Es gab auch viele Musikdarbietungen und Informationsmöglichkeiten über die Arbeit der Bläserschule der Stadtkapelle. „60 Jahre Stadtkapelle“ titelte eine Fotoausstellung des Vereins, die für diesen Tag zur Besichtigung aufbereitet wurde. Ein Instrumentenbauer aus den eigenen Reihen der Stadtkapelle, konnte mit einer Ausstellung die Informationen rund um Instrumente eines Blasorchesters abrunden. Bei Führungen durch die Räumlichkeiten gabt es detaillierte Berichte zu den nun fertiggestellten, verschiedensten baulichen Maßnahmen.

Zuvor wurden am Vormittag die neuen Räume feierlich mit einem großen Festakt für geladene Gäste eingeweiht und eröffnet.

2014 - Erweiterungsbau mit 5 Unterrichtsräumen und Archiv

Die Erweiterung der vereinseigenen Proben- und Unterrichtsräume war das größte Projekt seit Bezug unseres Vereinsheims am BADRIA Ende der 70er Jahre. In Zusammenarbeit mit dem Wasserburger Architekten Herrn Weinmann und der Stadtbaumeisterin Frau Herrmann wurden seit 2012 Erweiterungsmöglichkeiten gesucht.

Ende August 2014 traf nach langer Planungsphase endlich die Baugenehmigung ein. Ab dem 25.08.14 waren die Bagger im Einsatz und ab Anfang September begann der Rohbau, der Ende Oktober abgeschlossen werden konnte. Bis August 2015 lief nun der Innenausbau und Umbau des Eingangsbereiches inkl. Einbau der neuen Toiletten. Die weiteren Arbeiten, wie zum Beispiel Elektroinstallation, Sanitär und Heizung und der weitere Innenausbau, wurden weitgehend durch Eigenleistung vorangetrieben. 

Ab September 2015 konnte tatsächlich termingerecht der Instrumentalunterricht unserer vereinseigenen Musikschule in den neuen Räumen stattfinden. 3089 Stunden Eigenleistung und 229.760 € Zuschüsse, Geld- und Sachspenden waren nötig, um den Bau zu vollenden.

2004 - Umbau des ehemaligen Kraftsportraums des TSV

Nach langer Suche und Antragstellungen (ca. 15 Jahre) um die Erweiterungsmöglichkeit der Probenräume gab es Weihnachten 2003 endlich grünes Licht und es wurde sofort mit dem Durchbruch in den ehemaligen Kraftsportraum die Erweiterung um einen zusätzlichen Mehrzweckraum begonnen.

Über 9 Monate wurden der große Probenraum und unsere restlichen Unterrichtsräume durch den unermüdlichen und ehrenamtlichen Einsatz etlicher Musikerinnen und Musiker der Stadtkapelle gründlich renoviert und nach über 25 Jahren viele Schönheitsreparaturen durchgeführt und alte „Bausünden“ repariert.
Mit dieser Erweiterung standen uns ab sofort 229 m² Gesamtfläche zur Verfügung..

Am 2.10.2004 fand die offizielle Einweihungsfeier statt. 1. Bgm. Michael Kölbl und Sparkassenvorstand Peter Schwertberger hatten die Ehre das Absperrband zum neuen Mehrzweckraum zu öffnen. Pfarrer Dr. Schinagl und Pfarrer Reisberg weihten den neuen Raum. Im Anschluss wurde mit den Helfern und Sponsoren bis spät in die Nacht hinein noch richtig gefeiert.

2002 - Sanierung der WCs und Einbau eines Lagerraums

Fleißige Hände haben während der Sommerferien 2002 in den Proberäumen der Stadtkapelle im Badria Umbauarbeiten durchgeführt. Dabei wurden nicht nur wie schon längst fällig die Toiletten von Grund auf erneuert. Der Findigkeit von Harald Däullary ist es auch zu verdanken, daß über den Toiletten ein ungenutzer Hohlraum „entdeckt“ wurde, den man umgehend zu einem 10 m² großen Lagerraum umfunktionierte.
Hans Näbauer konnte dabei nachweisen, daß er nicht nur ein rühriger Baustoffhändler ist, sondern auch noch ein gewandter Fliesenleger. Erwähnt werden müssen aber auch alle zusätzlichen Helfer und Helferinnen der Stadtkapelle, die als Handlanger, Brotzeitholer oder eifrige Putzfrauen ihren Beitrag zum Gelingen der baulichen Arbeiten beitrugen.

Bei den nachfolgenden Firmen will sich die Stadtkapelle Wasserburg für die Spendenbereitschaft besonders bedanken: Josef Wuchterl für Heizung und Sanitär, LFMHolzbau GmbH für die Zwischendeckenmaterialien, Klaus Stemmer für die Holzdeckenspende, Malerei Gerhard für die Farb- und Lackspende, Freiherger Baustoffe in Edling und bei Fritz-Baustoffe für das gesamte Fliesenmaterial.

1993 - Gedenksteinlegung vor dem Vereinsheim

Zum 40-jährigen Jubiläum der Stadtkapelle wurde links neben dem Eingang zum Probenheim am BADRIA ein Gedenkstein aufgestellt. Der Gedenkstein soll uns an alle verstorbenen Mitglieder der Stadtkapelle erinnern.

Nach dem Einverständnis des Bürgermeisters wurde hierzu ein ungenutzter Stein vor dem Buswendeparkplatz des BADRIA’s verwendet. Christian Bürzer, ein damaliges aktives Mitglied der Stadkapelle hat diesen Stein zurechtgemeisselt und mit einer Inschrift versehen.

Die kirchliche Einweihung mit dem Stadtpfarrer Ludwig Bauer fand schließlich am 11. Juli 1993 am BADRIA statt.

1994 - Erweiterung des großen Proberaums

Ständig war man auf der Suche um die mittlerweile knappen Räume erweitern zu können. Mit dem immer größer werdenden Orchestern platzte der große Probenraum aus allen Nähten.
Nach Genehmigung durch die Behörden und den Architekten des BADRIA wurde 1994 in den Sommerferien kurz entschlossen die nördliche Rückwand, nach Erweiterung des Fundamentes und Umbau des Daches, um 2,2 m nach außen versetzt.

Für den großen Proberaum konnten so 23 m² Platz gewonnen werden, die vordergründig für das Schlagzeuginstrumentarium genutzt werden. Mit der damit verbundenen Vergrößerung der Unterrichtsräume wuchs die Nutzfläche auf 182 m² an. Die veranschlagten 30.000,- DM Baukosten konnten, Dank vieler kostenloser Helfer und Materialien, eingehalten werden.

1977 - Umzug in ein neues Probenheim

Unser ganzer Stolz sind unsere Proben- und Unterrichtsräume im BADRIA-Freizeitzentrum in Wasserburg am Inn.

Nach vielen Provisorien und Umzügen konnte die Stadtkapelle 1977 ihr eigenes Vereinsheim für den Unterricht des Nachwuchses und für die Probenarbeit beziehen. Die Stadt Wasserburg überlies einen Teil der geplanten Sporthallen-Umkleideräume des BADRIA im Rohbauzustand der Stadtkapelle und die Musiker konnten die Räume in Eigenregie ausbauen.

Städtische Zuschüsse gab es keine weitere, dafür brauchte man sich die Räume mit keinem Verein mehr teilen und wurden mietfrei überlassen. Mit viel Arbeitsaufwand und einer tollen Sponsoren-Unterstützung  konnte dies in wenigen Monaten realisiert werden.

Auf einer Fläche von 152 m² konnte die Stadtkapelle sich somit optimal ihrer zukünftigen Herausforderung vorbereiten.