Gleich drei Nachwuchs-Kapellen sorgen in Wasserburg für schönes Musikerlebnis unter freiem Himmel

Nach den bisher recht erfolgreichen Jugend-Serenaden in den Jahren vor der Pandemie – letztmalig an einem warmen Sommerabend im Juli 2019 – wird die Stadtkapelle heuer wieder die eigene Jugend und dazu eingeladene Gastjugendkapellen mit ihrer Begeisterung und ihrem Können präsentieren.

Am 23. Juli um 19 Uhr wird es dieses besondere Open-Air-Konzerterlebnis auf dem Platz hinter der Frauenkirche wieder geben. Als Gäste hat sich das Jugend-Orchester der Stadtkapelle mit ihrer Leiterin Magdalena Weber die Jugendkapellen der Trachtenblaskapelle Ramsau unter der Leitung von Franziska Grundner und die der Blaskapelle Isen mit dem Dirigenten Franz Windshuber eingeladen.

Jugend-Serenade in der Altstadt

Eröffnet wird der Konzertreigen vom Turm der Frauenkirche mit den jungen Turmbläsern aus den Reihen der Wasserburger Stadtkapelle. Mit dem Auftritt in 60 Metern Höhe über der Stadt bleibt eine schon recht alte Tradition für Wasserburg erhalten.

Jedes der drei Jugend-Orchester wird mit einem eigenen Auftritt etwa eine Viertelstunde Programm anbieten. Was man dazu schon weiß, ist eine Auswahl von Musikstücken, die gerade richtig für einen kurzweilig-sommerlichen Abendauftakt sind.

Musik, die mit guter Laune für die gute Laune musiziert wird.

Als Gemeinschaftschor werden die drei jungen Blas-Kapellen den „Juventas-Marsch“ von Peter Fihn, den Song „Nessaja“ von Peter Maffay und am Schluss der Serenade das „Das Lied der Bayern“, das gerne auch als „Bayern-Hymne“ bezeichnet wird, erklingen lassen.

Der Zutritt zur Jugend-Serenade ist wie immer kostenlos.

Nach dem Konzert würde sich die Stadtkapelle jedoch freuen, wenn bei den Sammlerinnen und Sammlern mit den kleinen Körbchen in der Hand der ein oder andere Euro übrig bliebe.

Schirmherr der Veranstaltung ist in langjähriger Verbundenheit der Lions-Club aus Wasserburg.

Wegen der Parkplatzsituation in der Innenstadt könnte der Stadtbus für auswärtige Besucher eine Alternative sein. Beispielsweise am BADRIA-Parkplatz das Auto stehen lassen, mit dem Bus um 18.30 Uhr losfahren und an der Max-Emanuel-Kapelle um 18.39 Uhr aussteigen. Die Rückfahrt zum Parkplatz ist dann immer 14 Minuten nach der vollen Stunde, also beispielsweise um 20.14 Uhr möglich.